Die Kleinunternehmerzentrale unterstützen
Die Kleinunternehmerzentrale ist kostenlos und soll es bleiben. Es gibt keine Werbung, kein Tracking und keine versteckten Bezahlfunktionen. Alles, was du hier nutzt, steht dir ohne Spende zur Verfügung.
Warum es die Kleinunternehmerzentrale gibt
Ich möchte es Kleinunternehmern einfach machen, in ihr Business zu starten. Bei vielen Buchhaltungsprogrammen habe ich es anders erlebt:
- Sie sind oft teuer, gerade wenn man erst anfängt und noch wenig verdient.
- Sie sind oft nicht auf Kleinunternehmer abgestimmt, sondern auf Firmen mit Umsatzsteuer.
- Preise werden oft netto angezeigt. Kleinunternehmer können die Umsatzsteuer aber nicht abziehen, für sie ist der Bruttopreis der echte Preis.
- Es wird oft zu 1- oder 2-Jahres-Abos gedrängt, bevor man überhaupt weiß, ob das Programm passt.
Hier gibt es das alles nicht: keinen Abo-Zwang, keine Netto-Preise und nichts, was du nicht brauchst.
Wofür das Geld gebraucht wird
Server, Backups und die Zeit, die in Pflege und neue Funktionen fließt. Außerdem sollen die Texte regelmäßig auf den aktuellen Stand gebracht werden.
So kannst du spenden
Keine Gegenleistung, keine Sonderrechte: Wer spendet, bekommt dafür nichts Besonderes. Es gibt keine Vorteile, keine Sonderfunktionen und keine Namensnennung. Die Kleinunternehmerzentrale ist für alle gleich nutzbar.
Spenden sind freiwillig und einmalig oder monatlich möglich, über GitHub Sponsors. Dafür brauchst du ein GitHub-Konto.
Gut zu wissen für dich als Spender
- Eine Spende ist freiwillig, du kannst sie jederzeit sein lassen. Auch ohne Spende bleibt alles für dich nutzbar.
- Du bekommst keine Spendenquittung. Das Projekt ist kein gemeinnütziger Verein, deshalb kannst du die Spende nicht als Spende von der Steuer absetzen.
- Ob du die Zahlung ausnahmsweise als Betriebsausgabe ansetzen kannst, hängt vom Einzelfall ab. Verlass dich nicht darauf und frag im Zweifel deine Steuerberatung.
Und wie ist das bei mir als Betreiber?
Viele denken, Spenden seien immer steuerfrei und privat. Das stimmt nur, wenn sie wirklich nichts mit der eigenen Arbeit zu tun haben. Bei diesem Projekt ist es anders, und das ist ein gutes Beispiel für dich:
- Der Betreiber ist selbst selbstständig, und die Kleinunternehmerzentrale gehört zu seiner beruflichen Tätigkeit.
- Deshalb sind die Spenden für ihn ganz normales Einkommen. Er muss sie in seiner Steuererklärung angeben und Einkommensteuer darauf zahlen.
- Er kann sie nicht von der Steuer absetzen. Absetzbar sind Spenden nur für den, der sie gibt, und auch nur an gemeinnützige Organisationen.
Für dich bedeutet das: Bekommst du als Selbstständige oder Selbstständiger Geld geschenkt, weil Leute deine Arbeit gut finden (Spenden, „Trinkgeld“, Unterstützung über Plattformen), gehört das meist zu deinen Einnahmen. Schreib es mit auf, und gib es mit an. Das ist kein Grund zur Sorge, es ist nur eine weitere Einnahme. Wenn du unsicher bist, ob etwas Einnahme oder privates Geschenk ist, frag kurz bei Finanzamt oder Steuerberatung nach.